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Di, 31. August, 20:30 - Buchladen Le Sabot, Breite Str. 76, Bonn:
LUST-Plenum

Offenes Treffen der Liste Undogmatischer StudentInnen (LUST). Voraussichtlich jeden Dienstag im Semester. Mehr auf www.lust-uni-bonn.de

Veranstalter: LUST

Mi, 01. September, 19:30 - Buchladen Le Sabot, Breite Str. 76, Bonn:
Diskussion

Öffentlicher Diskussionstermin der Gruppe kritischer Studenten. (Mehr Infos auf www.gegeninformation.net)

Veranstalter: Gruppe kritischer Studenten

Do, 02. September, 20:00 - Buchladen Le Sabot, Breite Straße 76, Bonn:
OAT: Frauenbewegung im Iran



Veranstalter: Antifa Bonn

23. September 2010 - Buchladen Le Sabot:
Lesung mit Jan Stressenreuter "Aus Angst"

Ein Keks-Laden in Köln: Ein Feuer bricht aus und fünf Tote werden in dem ausgebrannten Geschäft gefunden. Bereits am Tatort zeigt sich, dass alle Opfer zuvor erschossen wurden. War das Feuer ein Ablenkungsmanöver für einen geplanten Mord? Die Ermittlungen gestalten sich für Hauptkommissarin Maria Plasberg und ihren schwulen Kollegen Torsten Brinkhoff sehr steinig. Viele Motive, neu auftauchende Verdächtige und undurchsichtige Verbindungen werden zu einem spannenden Krimi geknüft, den man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Der zweite Krimi von Jan Stressenreuter ist ein explosiver Mix, der sich diesmal sowohl in der Schwulen-Szene als auch in der migrantischen Community bewegt. Rassismus und Schwulenfeindlichkeit – Stressenreuter zeigt uns eine vielfältige Welt, in der vieles anders ist, als es scheint. Jan Stressenreuter geboren 1961 in Kassel, aufgewachsen in der Nähe von Düsseldorf, lebt mit seinem Partner in Köln. Im Querverlag erschienen die Romane: Love to Love You, Baby

Veranstalter: Buchladen Le Sabot und der Verein zur Förderung politischer Bildung und Kultur e.V.

Fr, 01. Oktober, 20:00 - Buchladen Le Sabot:
Buchvorstellung mit Raffael Scheck „Hitlers afrikanische Opfer“

Raffael Scheck legte 2006 seine Untersuchung „Hitler’s African Victims“ vor, die das Bild der deutschen Wehrmacht in einem wichtigen Punkt revidierte. Bis dahin hatte die historische Literatur der Wehrmacht für den Krieg gegen Frankreich im Allgemeinen ein korrektes Verhalten bescheinigt, das in scharfem Kontrast zur deutschen Kriegführung im Osten stehe. Dieses Bild ist nicht mehr aufrechtzuerhalten, die Legende der Wehrmacht von einem „sauberen Westfeldzug“ nicht länger haltbar. Denn Scheck belegt detailliert, dass die Wehrmacht Massaker an schwarzen Soldaten und Kriegsgefangenen verübte, die in der französischen Armee gekämpft hatten, und er zeigt auf, wie weit die Nazifizierung der Truppe bereits zu diesem Zeitpunkt fortgeschritten war. Mehrere Tausend schwarze Gefangene wurden während des Feldzugs ermordet und eine unbestimmte Zahl von Schwarzen wurde erschossen, ohne Gelegenheit zu bekommen, sich zu ergeben. Scheck stellt in seinem Buch die Massaker an schwarzen Solda

Veranstalter: Buchladen Le Sabot, Verein zur Förderung politischer Bildung & Kultur e.V. und dem AStA-Referat für Politische Bildung, gefördert durch InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ

Sa, 30. Oktober 2010 - Nord-, Altstadt Bonn, Treffpunkt: Kennedybrücke un:
Stadtspaziergang mit Sabine Harling

„Lieber Leser, willst du mich begleiten, so nimm Dir gleich einige Taschentücher und ein ordentliches Desinfektionsmittel mit. 'Wohin geht der Weg?' wirst Du erstaunt fragen. 'Nach den Abfallgruben des Städtischen Schlachthofes, nach den Berliner Rieselfeldern oder gar hin zu den Chicagoer Konservenfabriken?' Weit gefehlt, wir bleiben ganz in der Nähe, inmitten eines aufblühenden Stadtteils von Bonn.“ So beginnt der „Volksmund“ - eine liberale Bonner Tageszeitung – 1906 einen Artikel über den Bonner Norden. Unser historischer Stadtteilspaziergang führt uns gut 100 Jahre später wieder hierher. Auf die Taschentücher und Desinfektionsmittel können wir indes getrost verzichten. Wir beginnen um 14 Uhr an der Kennedybrücke unterhalb des Hotel Hilton, wo bis 1938 die große Synagoge stand, durchqueren das ehemalige Arbeiterviertel – die „Kuhl“ - und machen Halt an verschiedenen Stationen in der Inneren Nordstadt. Die 1,5- bis 2-stündige Tour endet im Buchladen Le Sabot.

Veranstalter: Buchladen Le Sabot und dem Verein zur Förderung politischer Bildung & Kultur e.V.